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Externer Praxisfall

Psycho Bunny bezog Filialbestände in die Zuweisung von Onlinebestellungen ein

Der Bekleidungshändler änderte vor dem Weihnachtsgeschäft 2022 die Zuweisung seiner Onlinebestellungen. Seine Einführungspartner meldeten einen Rückgang der Teilsendungsquote auf 17 %.

Einführung 2022 in den USA und Kanada

Die Ausgangslage

Psycho Bunny baute sein Filialnetz aus, und der Onlineabsatz wuchs. Die Teams konnten nur schwer erkennen, welche Ware an welchem Standort verfügbar war. Fehlerhafte Bestandsdaten führten dazu, dass manche Bestellungen auf mehr Sendungen als nötig verteilt wurden. Wurde eine Bestellung trotz verfügbarem Artikel storniert, musste der Kundenservice sie erneut erfassen.

Was das Team umgesetzt hat

  1. Psycho Bunny nahm das Bestellmanagementsystem von Fluent Commerce im Herbst 2022 gemeinsam mit dem Einführungspartner Pivotree in Betrieb. Die erste Phase umfasste die Zustellung nach Hause, die Übersicht über die Bestände im gesamten Netz und die Zuweisung der Bestellungen an die jeweiligen Standorte.
  2. Während der Inventuren wickelten Filialen oder ein externer Logistikdienstleister die Bestellungen ab. Der Händler konnte die Zuweisungsregeln für diese Zeiträume anpassen, damit die Bestellabwicklung weiterlief.
  3. Der neue Ablauf automatisierte die erneute Erfassung stornierter Bestellungen, wenn der Artikel weiterhin verfügbar war. Zuvor hatte der Kundenservice diese Bestellungen von Hand erfasst.

Gemeldetes Ergebnis

Nach Angaben der Einführungspartner lag die Teilsendungsquote Anfang 2022 bei 35–40 % und nach der Einführung bei 17 %.

Die Partner nannten den Ausgangswert von Anfang 2022 und die spätere Quote. Die Zahl der betrachteten Bestellungen und der genaue Messzeitraum nach der Einführung bleiben in diesen Angaben offen.